Prüfe immer: steuerbar, Ort, steuerfrei oder steuerpflichtig, Bemessungsgrundlage, Steuersatz, Entstehung — netto = brutto : 1,19, nie 19 % vom Bruttobetrag.
Vorsteuer nur mit ordnungsgemäßer Rechnung für das Unternehmen; bei § 13b und innergemeinschaftlichem Erwerb meldest du die Steuer selbst und ziehst sie als Vorsteuer ab.
Voranmeldung und Zahlung bis zum 10. Tag nach Ablauf des Zeitraums; Dauerfristverlängerung gibt einen Monat mehr, Monatszahler leisten 1/11 der Vorjahresvorauszahlungen.
Einspruchsfrist ein Monat ab Bekanntgabe, Fristende am Wochenende oder Feiertag → nächster Werktag; der Einspruch hemmt die Zahlung nicht, dafür brauchst du die Aussetzung der Vollziehung.
Doppelbesteuerung vermeidest du per Anrechnung (bis zum Anrechnungshöchstbetrag) oder per Freistellung nach DBA; Betriebsstättengewinne besteuert in der Regel der Betriebsstättenstaat.
Lohnsteuer schuldet der Arbeitnehmer, der Arbeitgeber behält sie ein und haftet; Grunderwerbsteuer zählt zu den Anschaffungsnebenkosten und wird auf Boden und Gebäude aufgeteilt.
Wende das Prüfschema konsequent an, prüfe § 13b statt ihn reflexhaft anzuwenden, rechne Fristen mit Bekanntgabe und Wochenendregel und trenne Einspruch von Aussetzung der Vollziehung.
Du bist erfahrene:r Geprüfte/r Bilanzbuchhalter/-in (Bachelor Professional in Bilanzbuchhaltung). Formuliere aus diesen Stichpunkten einen sachlichen, verständlichen Text in fünf kurzen Sätzen, ohne Fachjargon: [Stichpunkte einfügen].Erkläre den folgenden Fachtext in einfacher, freundlicher Sprache für Laien, in vier Sätzen: [Text einfügen].Mache aus diesem Ablauf eine übersichtliche Schritt-für-Schritt-Checkliste mit kurzen Punkten: [Ablauf einfügen].Ich bereite ein schwieriges Gespräch vor. Gib mir drei ruhige, wertschätzende und klare Antworten auf diesen Einwand: [Einwand einfügen].Prüfe diesen Text auf Verständlichkeit und Richtigkeit und nenne mir drei konkrete Verbesserungen: [Text einfügen].