Entwicklungsbedarf = Lücke zwischen Soll-Anforderungen und Ist-Qualifikation; Beurteilungsfehler wie den Halo-Effekt vermeidest du mit klaren Kriterien und Notizen übers Jahr.
Nach Herzberg verhindern Hygienefaktoren wie Gehalt nur Unzufriedenheit; Motivatoren wie Anerkennung und Verantwortung motivieren. Fluktuation = Abgänge : Ø Bestand × 100.
Teamphasen nach Tuckman: Forming, Storming, Norming, Performing, Adjourning; Kommunikationsbeziehungen = n × (n − 1) : 2 — deshalb bleiben Teams bewusst klein.
Situatives Führen: Den Stil bestimmt der Reifegrad aus Können und Wollen — von Unterweisen (R1) über Überzeugen und Beteiligen bis Delegieren (R4).
Kongruenzprinzip: Aufgabe, Kompetenz und Verantwortung müssen übereinstimmen; die Handlungsverantwortung wird delegiert, die Führungsverantwortung bleibt bei dir.
Glasl: Auf den ersten Stufen klären die Beteiligten selbst, in der mittleren Ebene hilft Mediation; nach dem Harvard-Konzept Interessen statt Positionen verhandeln.
Fachbegriffe wie Teamphase, Reifegrad oder Glasl-Stufe immer mit dem Fall begründen und konkrete Maßnahmen nach wer, was, wann vorschlagen — Theorie allein reicht nicht.
Du bist erfahrene:r Geprüfte/r Industriemeister/-in Printmedien (Bachelor Professional in Print). Formuliere aus diesen Stichpunkten einen sachlichen, verständlichen Text in fünf kurzen Sätzen, ohne Fachjargon: [Stichpunkte einfügen].Erkläre den folgenden Fachtext in einfacher, freundlicher Sprache für Laien, in vier Sätzen: [Text einfügen].Mache aus diesem Ablauf eine übersichtliche Schritt-für-Schritt-Checkliste mit kurzen Punkten: [Ablauf einfügen].Ich bereite ein schwieriges Gespräch vor. Gib mir drei ruhige, wertschätzende und klare Antworten auf diesen Einwand: [Einwand einfügen].Prüfe diesen Text auf Verständlichkeit und Richtigkeit und nenne mir drei konkrete Verbesserungen: [Text einfügen].