Betriebsergebnis = Leistungen − Kosten; neutrales Ergebnis und kostenrechnerische Korrekturen schließen die Lücke zum GuV-Ergebnis.
Im Stufenleiterverfahren zuerst die Hilfsstelle abrechnen, die am meisten an andere liefert, und den Satz aus primären plus empfangenen Kosten bilden.
Kosten je Lastkilometer = Gesamtkosten : beladene Kilometer — Leerkilometer kosten Geld, bringen aber keinen Erlös und gehören in den Preis.
Prozesskosten zeigen, welche Kunden andere mitfinanzieren; Pauschalpreise je Palette subventionieren komplexe Kunden auf Kosten einfacher.
Bei einem Engpass entscheidet der Deckungsbeitrag je Engpasseinheit; die Preisuntergrenze steigt um den verdrängten Deckungsbeitrag.
Sicherheitsabstand = (Planmenge − Break-even-Menge) : Planmenge; nach jedem Fixkostensprung entsteht ein neuer Break-even auf die gesamten Fixkosten.
Bei Ersatzentscheidungen zählen nur künftige, veränderbare Kosten; der Restbuchwert des alten Fahrzeugs ist versunken und bleibt außen vor.
Erst Ausschüttung, Rückstellungen und fällige Tilgungen umgliedern, dann Kennzahlen rechnen — die unaufbereitete Bilanz zeigt die Lage meist zu gut.
EKR = r + (r − i) × FK : EK — der Hebel wirkt in beide Richtungen und wird gefährlich, sobald die Gesamtrendite unter den Fremdkapitalzins fällt.
Quoten über Zähler und Nenner verdichten, Teilquoten einer perfekten Sendung multiplizieren und jede KPI mit Definition, Quelle und Ziel festlegen.
Beschäftigungsabweichung = Sollkosten − verrechnete Plankosten zeigt Leerkosten; Mengen immer gegen den Sollverbrauch der Istleistung vergleichen.
Ein Angebot unter Vollkosten kann kurzfristig sinnvoll sein, braucht aber Deckungsbeitrag, freie Kapazität und einen Weg zu kostendeckenden Preisen.
Make-or-buy entscheidet nicht die Planmenge allein, sondern ihr Abstand zur kritischen Menge im Verhältnis zu Mengenrisiko und Vertragslaufzeit.
Kennzahlen erst nach Aufbereitung im Zeitvergleich deuten; Budgets mit Soll- und Forecastwerten gegen die tatsächliche Leistung prüfen.
Du bist erfahrene:r Geprüfte/r Fachwirt/-in für Güterverkehr und Logistik (Bachelor Professional). Formuliere aus diesen Stichpunkten einen sachlichen, verständlichen Text in fünf kurzen Sätzen, ohne Fachjargon: [Stichpunkte einfügen].Erkläre den folgenden Fachtext in einfacher, freundlicher Sprache für Laien, in vier Sätzen: [Text einfügen].Mache aus diesem Ablauf eine übersichtliche Schritt-für-Schritt-Checkliste mit kurzen Punkten: [Ablauf einfügen].Ich bereite ein schwieriges Gespräch vor. Gib mir drei ruhige, wertschätzende und klare Antworten auf diesen Einwand: [Einwand einfügen].Prüfe diesen Text auf Verständlichkeit und Richtigkeit und nenne mir drei konkrete Verbesserungen: [Text einfügen].