EKR = GKR + (GKR − Fremdkapitalzins) × FK : EK — der Hebel wirkt nur, solange die Gesamtkapitalrendite über dem Zins liegt.
Rechtsformwahl heißt abwägen: Haftung, Kapital, Kosten, Ansehen — und jede Gewinnverteilung mit der Probe auf den Gesamtgewinn absichern.
Über Preise entscheidet der Deckungsbeitrag, nicht der Umsatz — und auf zweiseitigen Medienmärkten wirkt jede Leserpreisänderung auch auf den Werbemarkt.
Denke Wirkungsketten bis ins Unternehmen durch und rechne real: Realzins = (1 + Nominalzins) : (1 + Inflation) − 1.
Verrechnungspreise müssen Bereichs- und Gesamtinteresse verbinden — bei freier Kapazität zählen für das Haus nur die variablen Kosten der internen Leistung.
Der Engpass bestimmt die Systemleistung, und Durchlaufzeit = Bestand in Arbeit : Durchsatz — weniger parallel beginnen beschleunigt.
Erst diagnostizieren, dann verändern: Hemmende Kräfte abbauen, Betriebsrat rechtzeitig einbinden und den Erfolg an vorher festgelegten Kennzahlen messen.
Arbeitsbewertung bewertet die Stelle, nicht die Person: Arbeitswert = Summe aus Stufe × Gewicht je Anforderungsart.
Im Zeitlohn sinken die Lohnstückkosten bei Mehrleistung, im Akkord bleiben sie konstant, im Prämienlohn sinken sie gedämpft.
OEE = Verfügbarkeit × Leistungsgrad × Qualitätsrate — multiplizieren, nicht mitteln; Amortisation immer mit der Nettoeinsparung rechnen.
Stufenleiterverfahren: Hilfsstellen nacheinander abrechnen, empfangene Kosten mitnehmen — und Bestandsmehrungen von den Herstellkosten der Erzeugung abziehen.
Rückwärts kehren sich die Rechenarten um: Rabatt und Skonto vom Hundert abziehen, Gewinn und Zuschläge herausdividieren.
In BAB-Fällen erst die Hilfsstellen sauber umlegen, dann Zuschläge bilden — ein Fehler in der IT-Summe zieht sich durch alle Folgeaufgaben.
Agenturfälle drehen sich um die fakturierbare Quote: Bezugsgröße sind abrechenbare Stunden, nicht Anwesenheitsstunden.
In komplexen Fällen jede Rechnung mit einer Entscheidung abschließen — Zahl, Bewertung, Empfehlung, Risiko.
Du bist erfahrene:r Geprüfte/r Medienfachwirt/-in (Bachelor Professional in Media). Formuliere aus diesen Stichpunkten einen sachlichen, verständlichen Text in fünf kurzen Sätzen, ohne Fachjargon: [Stichpunkte einfügen].Erkläre den folgenden Fachtext in einfacher, freundlicher Sprache für Laien, in vier Sätzen: [Text einfügen].Mache aus diesem Ablauf eine übersichtliche Schritt-für-Schritt-Checkliste mit kurzen Punkten: [Ablauf einfügen].Ich bereite ein schwieriges Gespräch vor. Gib mir drei ruhige, wertschätzende und klare Antworten auf diesen Einwand: [Einwand einfügen].Prüfe diesen Text auf Verständlichkeit und Richtigkeit und nenne mir drei konkrete Verbesserungen: [Text einfügen].