Jede bilanzielle Abweichung hat eine Höhe und ein Umkehrjahr — rechne beides aus, sonst stimmt das steuerliche Ergebnis der Folgejahre nicht.
War der Aufwand nicht abziehbar, ist die Erstattung nicht steuerpflichtig — und bei Geschenken kippt mit der Freigrenze der ganze Betrag samt Vorsteuer.
Ein Aktivmehr am Jahresende erhöht den Gewinn, ein Aktivmehr am Jahresanfang senkt ihn — jede Prüferkorrektur kehrt im Folgejahr zurück.
Beim Wechsel zur Bilanz rechnest du Forderungen, Vorräte und aktive RAP hinzu und ziehst Verbindlichkeiten, passive RAP und Rückstellungen ab.
Beim beherrschenden Gesellschafter entscheidet auch die Form: Was nicht im Voraus klar vereinbart ist, wird vGA — selbst wenn die Höhe stimmt.
Die Körperschaftsteuer fragt nach 10 % zu Jahresbeginn, die Gewerbesteuer nach 15 % zu Beginn des Erhebungszeitraums — prüfe beide Grenzen getrennt.
Rücktrag gibt es nur bei ESt und KSt; vorgetragen wird überall, über dem Sockel aber nur anteilig — und ein Anteilserwerb über 50 % kann alles vernichten.
Kapitalertragsteuer ist Steuer des Gesellschafters, nicht Aufwand der GmbH — und das Einlagekonto wird erst nach dem ausschüttbaren Gewinn verwendet.
Sondervergütungen erhöhen den Gewerbeertrag, zählen aber nicht bei der Verteilung der § 35-Ermäßigung — die richtet sich allein nach dem allgemeinen Schlüssel.
Entnommene Gewinne vergleichst du über Gehalt, Ausschüttung und § 35, thesaurierte Gewinne über die knapp 30 % der GmbH — stets mit offengelegten Annahmen.
Hinzurechnen darfst du nur Finanzierungsanteile aus fiktivem Anlagevermögen; zerlegt wird nach Löhnen, und jede Gemeinde rechnet mit ihrem Hebesatz.
Schreibe jede Korrektur mit Vorzeichen und Rechtsgrundlage — dann bleiben Folgefehler begrenzt und der Prüfer findet deine Punkte.
Bei der KG gehört alles, was ein Gesellschafter von seiner Gesellschaft bezieht, in den Gewinn und in den Gewerbeertrag — prüfe deshalb immer den Sonderbereich.
Prüferbilanz, § 8b und Mindestbesteuerung greifen ineinander — rechne in fester Reihenfolge und kontrolliere jede Zwischensumme.
Du bist erfahrene:r Geprüfte/r Bilanzbuchhalter/-in (Bachelor Professional in Bilanzbuchhaltung). Formuliere aus diesen Stichpunkten einen sachlichen, verständlichen Text in fünf kurzen Sätzen, ohne Fachjargon: [Stichpunkte einfügen].Erkläre den folgenden Fachtext in einfacher, freundlicher Sprache für Laien, in vier Sätzen: [Text einfügen].Mache aus diesem Ablauf eine übersichtliche Schritt-für-Schritt-Checkliste mit kurzen Punkten: [Ablauf einfügen].Ich bereite ein schwieriges Gespräch vor. Gib mir drei ruhige, wertschätzende und klare Antworten auf diesen Einwand: [Einwand einfügen].Prüfe diesen Text auf Verständlichkeit und Richtigkeit und nenne mir drei konkrete Verbesserungen: [Text einfügen].