Jede Nachricht hat vier Seiten (Sachinhalt, Selbstoffenbarung, Beziehung, Appell); nutze Ich-Botschaften aus Beobachtung, Wirkung und Wunsch statt Du-Vorwürfen.
Reklamationsgespräch: zuhören, Verständnis zeigen, Sachverhalt klären, Lösung mit Termin zusagen, zusammenfassen, nachfassen – ohne vorschnell Schuld einzuräumen oder abzuwehren.
Nach Glasl: Auf Ebene 1 (Stufen 1–3) lösen die Beteiligten mit Moderation, in der Mitte helfen Mediation oder Prozessbegleitung, ganz oben nur Schiedsverfahren oder Machteingriff.
Präsentation: Einleitung 10–15 %, Hauptteil 70–80 %, Schluss 10–15 % der Zeit; eine Kernaussage je Folie, die Überschrift formuliert die Aussage statt nur das Thema.
Personalbedarf = Einsatzbedarf : (1 − Ausfallquote), aufgerundet; Nettobedarf = Brutto − Bestand + Abgänge − Zugänge – kein einfacher Prozentaufschlag.
Schichtpläne und Überstunden sind nach § 87 BetrVG mitbestimmungspflichtig; ArbZG: grundsätzlich 8 Stunden werktäglich, bis 10 mit Ausgleich, 11 Stunden Ruhezeit.
Situatives Führen nach Reifegrad je Aufgabe: R1 unterweisen, R2 überzeugen, R3 beteiligen, R4 delegieren; Aufgabe, Kompetenz und Verantwortung müssen zusammenpassen.
Personalbedarf durch (1 − Ausfallquote) teilen und aufrunden, den Konflikt mit Begriff und Glasl-Stufe aus dem Fall begründen, den Führungsstil aus dem Reifegrad ableiten.
Du bist erfahrene:r Geprüfte/r Fachwirt/-in für Güterverkehr und Logistik (Bachelor Professional). Formuliere aus diesen Stichpunkten einen sachlichen, verständlichen Text in fünf kurzen Sätzen, ohne Fachjargon: [Stichpunkte einfügen].Erkläre den folgenden Fachtext in einfacher, freundlicher Sprache für Laien, in vier Sätzen: [Text einfügen].Mache aus diesem Ablauf eine übersichtliche Schritt-für-Schritt-Checkliste mit kurzen Punkten: [Ablauf einfügen].Ich bereite ein schwieriges Gespräch vor. Gib mir drei ruhige, wertschätzende und klare Antworten auf diesen Einwand: [Einwand einfügen].Prüfe diesen Text auf Verständlichkeit und Richtigkeit und nenne mir drei konkrete Verbesserungen: [Text einfügen].